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Kniegelenksdenervation – Für wen geeignet?

 

Denervation: Für wen geeignet?

Grundsätzlich kann die Kniegelenksdenervation für jeden Patienten in Betracht kommen.
Betroffen können die Patienten sein, die bereits die üblichen operativen und konservativen Maßnahmen erfolglos durchlaufen haben und eine schonende Alternative zum künstlichen Kniegelenk suchen. Weiterhin kommen Patienten mit fortbestehenden Schmerzen in Betracht, die bereits ein künstliches Kniegelenk haben. Aber auch junge Patienten mit Kniegelenksschmerzen unterschiedlicher Ursache können erfolgreich behandelt werden.
Das Praktische daran: Bereits im Vorfeld gibt ein einfacher Test darüber Aufschluss, ob der Eingriff individuell Hilfe verspricht. In der Praxis des Denervationszentrums führen die Spezialisten eine Testblockade durch, indem sie die schmerzleitenden Nerven vorsichtig ertasten und kurzfristig mit einem örtlichen Betäubungsmittel umspritzen. Jetzt kann der Patient für einen kurzen Zeitraum selbst feststellen, inwieweit sich die Schmerzen verringern oder sogar ganz ausgeschaltet sind.

Das Ausmaß der Schmerzreduktion kann der Patient dem Arzt auf einer visuellen Analogskala darstellen. Lassen die Schmerzen nach oder verschwinden ganz, verspricht die Denervation Erfolg und damit erhebliche Steigerung der Lebensqualität der Patienten. Sind beide Knie von Schmerzen betroffen, wird zunächst das Knie getestet und operiert, welches mehr Beschwerden bereitet. Nach Ablauf von etwa 3 Monaten kann dann die Gegenseite behandelt werden.
Die eigentliche Operation mit kurzem stationären Aufenthalt führen die Plastischen Chirurgen des Denervationszentrums zur größtmöglichen Patientensicherheit und zur optimalen medizinischen Versorgung in ausgewählten Krankenhäusern durch.