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Kniegelenksdenervation die Operation

 

Die Operation

Bei dem ca. 30 – 40minütigen Eingriff werden gezielt die schmerzleitenden Nerven um das Kniegelenk herum aufgesucht. Die Spezialisten entfernen einen Teil dieser Nerven, so dass sie nicht wieder zusammenwachsen und erneut Schmerzsignale an das Gehirn leiten können. Das Kniegelenk selbst bleibt dabei unberührt. Die Fachärzte des Denervationszentrums haben mit dieser Methode bereits zahlreiche Betroffene von ihren Schmerzen befreit oder die Schmerzen drastisch lindern können.
Die Veränderungen an den Knochen, Knorpeln oder Bändern, die ursprünglich den Schmerz verursacht haben, werden allerdings durch die Denervation nicht geheilt. Das bedeutet, dass das Knie weiterhin anschwellen kann oder knöcherne Veränderungen fortschreiten – allerdings bleiben die Schmerzen auf ein erträgliches Maß reduziert oder sind im Idealfall ganz ausgeschaltet. Sollte jedoch das Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks unumgänglich sein, ist der Eingriff nach vorangegangener Denervation dennoch möglich.

Die eigentliche Operation mit kurzem stationären Aufenthalt führen die Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie des Denervationszentrums zur größtmöglichen Patientensicherheit und zur optimalen medizinischen Versorgung in ausgewählten Krankenhäusern durch.